C&A kämpft mit Finanzproblemen!

C&A kämpft gegen die Krise!

Nicht neu: C&A kämpft seit Jahren gegen Finanzprobleme! Jetzt ist eine neue Chefin am Ruder, mit der sich alles bessern soll. Das geht allerdings nicht ohne Kollateralschäden an Personal und Filialen. Diverse Stellenstreichungen gehen logischerweise durch die Schließung diverser Filialen einher.

C&A kämpft ums liebe Geld.

Eine neue Chefin für Europa soll noch retten, was zu retten ist! Jedoch die Rettung wird so aussehen, dass eingesessene Läden geschlossen, Personal abgebaut und der Fokus in Richtung Onlinehandel tendiert. Personalkosten durch Straffung der Betriebsabläufe einzusparen ist ja nichts Neues.

C&A kämpft, ein Lichtblick für Deutschland!

Folglich soll die Hauptverwaltung in Brüssel geschlossen und der Standort in Düsseldorf diese Aufgabe mit übernehmen! Allerdings wird dieses von der Unternehmensleitung noch geleugnet. Nach deren Aussage wird die Hauptverwaltung Brüssel beibehalten.

C&A kämpft weiter.

Folglich bedeutet das, C&A kämpft weiter ums Überleben!

C&A kämpft weiter um den Standort Deutschland, will jedoch angeblich über 100 Filialen in Deutschland schließen!

Damit geht ein großes, deutschlandweites Ladensterben weiter!

C&A betreibt aktuell ca. 450 Läden in Deutschland! Wenn dann 100 davon geschlossen werden, ist das schon ein herber Einschnitt.

Allerdings steht C&A damit nicht alleine!

Auch Esprit, Zara uns Pimkie wollen (oder müssen) sich von diversen Läden durch Schließungen trennen!
Auch andere Ladenketten haben mit diversen Finanzproblemen zu kämpfen.
So hat bereits Tom Tailor sich nach einem „Schutzschirmverfahren“ (Insolvenz in Eigenregie) für den Kaufpreis von nur 1 € in chinesische Hände begeben. Auch die Tom Tailor Tochter „Bonita“ hat den Eigentümer gewechselt.

Viele andere waren oder sind zurzeit in der Insolvenz!

Die Modekette Adler wurde von einem Teilhaber übernommen! Die Insolvenz wurde aufgehoben und damit auch 2600 der 3100 Arbeitsplätze gerettet.
Damit haben allerdings auch 500 Mitarbeiter der Adler Modekette ihren Job verloren.
Viele Modeketten im günstigen Segment haben sicherlich auch damit zu kämpfen, dass Discounter wie Aldi, Lidl, Rewe und Co verstärkt neben Lebensmittel und Non Food Produkten immer mehr Textilien mit in ihrem Sortiment aufnehmen.
Dazu das immer stärker gefragte und boomende Online Shopping lernt den etablierten Modeketten das Fürchten.

C&A kämpft bereits seit Jahren gegen die Krise!

Sinkende Umsätze führen damit zu den unausweichlichen Schritten!
Dieses Dilemma jetzt auf die Corona-Krise zu schieben, wäre nur zum Teil richtig. Schon in der 2019er Bilanz wurde ein Fehlbetrag von annähernd 100 Millionen Euro ausgewiesen. Das Ganze ist natürlich einem massiven Umsatzrückgang geschuldet.
Hoffen wir mal, C&A kämpft weiter um seine Standorte und ums Überleben. Immerhin sind insgesamt etwa 1400 Filialen in 18 europäischen Ländern beteiligt.
Das mit einer Mitarbeiterzahl von annähernd 23000 Menschen.


Sollten diese alle ihre Jobs verlieren, treffen die Finanzprobleme nicht nur die Inhaber der Modeketten, sondern besonders die Mitarbeiter!

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