Trendwende am Immobilienmarkt – Finanzprobleme

 Gibt es eine Trendwende am Immobilienmarkt?

Eher sehen viele weitere heftige Finanzprobleme auf dem globalen Immobilienmarkt! Der Boom wird sich – nach einer Vorhersage – auch in den nächsten zwölf Monaten nicht beruhigen. Die Zinsen sind weiterhin auf einem Allzeittief. Nach Auskunft eines Hypothekenanbieters liegen diese inzwischen bei einer 10-jährigen Festbindung bei 0,85 %! Damit ist keine Trendwende am Immobilienmarkt in Sicht!  Folglich wird sich nichts beruhigen, solange dieses Zinsniveau weiter so anhält. Trendwende am Immobilienmarkt nicht in Sicht.

Trendwende am Immobilienmarkt nicht in Sicht!

Damit ist mit weiter steigenden Preisen zu rechnen! Das ist jedoch nicht nur ein deutsches Problem allein, sondern inzwischen ein weltweites. So sind die durchschnittlichen Immobilienpreise für Käufer einer Wohneinheit in China inzwischen auf das 43,5fache eines Jahreseinkommens gestiegen.

Steigende Immobilienpreise führen auch in Deutschland dazu, dass Wohnen immer unbezahlbarer wird! Kommt dazu, dass diese Immobilienpreise zu immer größeren Finanzproblemen der Mieter führt.
Wer sich wünscht, ein eigenes Heim zu realisieren, wird aufgrund der enorm gestiegenen Immobilienpreise immer weiter davon abrücken! Aufgrund der extrem niedrigen Zinsen wird momentan (von Investoren) alles aufgekauft, was auf den Markt kommt. Unrealistische Preise werden oft für Immobilien aufgerufen, die diese Bezeichnung kaum verdienen.

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Finanzprobleme besonders in den Großstädten!

Unbezahlbar, knapp oder erst gar nicht vorhanden! Das zeichnet den Immobilienmarkt in den Ballungszentren aus. Innerhalb der Ballungsräume werden  Wohnräume immer kleiner, aber überhaupt nicht günstiger.

Wehe dem, der noch hofft für sich und seine Familie einen angemessenen Wohnraum in einem der Ballungszentren zu ergattern! Gerade dann, wenn man selber an einer soliden Zukunftsperspektive arbeitet, fallen einem die Immobilienpreise auf die Füße. Dieses wird mit der neuen Ampel-Regierung – aufgrund der gleichzeitig ins Uferlose steigenden Energiekosten – kaum aufzuhalten sein.

In den Medien werden Aktienkurse bejubelt!

Wie die von „Deutsche Wohnen“ und „Vonovia“! Jedoch ist kein Gedanke darauf verschwendet, dass dieses nur durch enorme Preistreiberei und Mietwucher bei den bestehenden Immobilien zustande kommt.

Einzig und allein der Profit zählt!

Renovierungen und Sanierungen in den Mietobjekten werden bei diesen beiden Aspiranten verzögert, vernachlässigt und verweigert! Die Aktionäre wollen Gewinn sehen. Daraufhin geht alles weiter auf Kosten der Mieter!  Die Mieter werden weiterhin ausgepresst.

Aber, wer ist schuld an der Misere!

Vor allem unsere Politik ist zumindest nicht unschuldig! Diese hat in den vergangenen Jahren nicht nur den sozialen Wohnungsbau versäumt, sondern alle im Besitz befindlichen Immobilien – für billiges Geld – an Investoren verscherbelt um die Kassen ein wenig aufzufüllen.

Das Ergebnis sehen wir jetzt!

Die noch Rot-Rot-Grüne Regierung in Berlin kaufen eine Handvoll Wohnungen für einen Wucherpreis zurück!

Geholfen ist damit nichts!

Es handelt sich mehr oder weniger um eine reine Geldverschwendung! Nicht ein m² neuer Wohnraum ist dadurch entstanden.

Aber wo soll das hinführen?

Besonders jetzt – wo noch Energieträger so schön mit der – sogenannten – Bepreisung um ein vielfaches besteuert – und damit enorm verteuert – wird!
Immer mehr Mitmenschen landen auf der Straße! Ohne festen Wohnsitz und damit ohne Perspektive. Viele sind verzweifelt auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung und übernachten bei Freunden und Bekannten auf der Couch.

Trendwende am Immobilienmarkt! Neubauten in Sicht?

Aber insgesamt eben für den freien Wohnungsmarkt und dann werden dort – für Normalbürger – unbezahlbare Mieten aufgerufen!
Auch verschärfen immer mehr Umwelt und ökologische Auflagen wie Wärmedämmung etc. den Immobilienmarkt um ein vielfaches.

Trendwende am Immobilienmarkt nicht in Sicht!

Dazu kommt das Gerede – und die Versuche – immer neue „Mietendeckel“ einzuführen!

Hört sich vielleicht gut an – jedoch – ein wenig weitergedacht: Das hält potenzielle Investoren davon ab im Mietwohnungsbau zu investieren!

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