Franziska Giffey als kanditatin.

Franziska Giffey und der verspielte Kredit

Franziska Giffey und Rücktritt?

Hat Franziska Giffey hat Ihren Kredit noch nicht verspielt?
Eine – teilweise – erfreuliche Nachricht! Franziska Giffey tritt als Bundesfamilienministerin zurück. Auf dem ersten Blick kommen schnell die ersten Kommentare. Richtig! Längst überfällig! Wurde auch langsam Zeit usw.! Das passiert immer schnell und unüberlegt! Immer dann, wenn nur die Überschriften gelesen und kommentiert werden. Macht man das, was man immer schon tun wollte, aber jetzt auch mal tun sollte. Nämlich nicht nur immer die Überschriften lesen und kommentieren, sondern sich mal mit dem Inhalt befassen. Dann vergeht einem auch mal die zuerst schnell rausgeblasene Meinung wie – endlich – wurde auch Zeit usw.!

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Was bezweckt Franziska Giffey wirklich damit?

Auf dem zweiten Blick wird dann plötzlich klar, was schon immer klar war: sie will die neue regierende Bürgermeisterin von Berlin werden! Der zur Zeit regierende Bürgermeister von Berlin – Müller – will (oder soll) kein weiteres mal antreten. Franziska Giffey soll ran! Da es jetzt nach dem – dritten – Vertuschungsversuch klar ist, dass sie ihren Doktortitel zurückgeben muss, reagiert sie dann auch mal. Gerade so, in der Hoffnung, dass bis zur Bundestagswahl Schnee über die Sache mit dem Doktortitel wächst. Es lässt sich – selber mit der größten Nachsicht – nicht mehr verbergen, dass ihre Dissertationsthemen rauf und runter – lustig zusammen kopiert sind. Frei weg aus dem Internet kopiert – sogar von Wikipedia. Folglich dann – natürlich – auch noch ohne Quellennachweis.

Vielleicht ist eine Sache keine Lüge?

Genau dann, wenn sie sagt, dass sie es nicht gemacht hat! Das kann man ihr freiweg glauben. Kenne ich selber aus Studienzeiten. Es gab immer welche die Magister Arbeiten und ähnliches – gegen Honorar als Auftrags Arbeiten getätigt haben.
Also: wenn sie sagt sie hat es nicht gemacht! Mag es ja stimmen. Dann hat sie ihre Dissertationsvorhaben schreiben lassen und als die ihrige Arbeit ausgegeben.

Pech gehabt! Aber gerade, dass eine oder das andere beweist, dass sie ein politisches Amt nicht mehr ausführen sollte. Weder als Familienministerin. Von diesem Posten hat sie zwar den Rücktritt erklärt, aber noch nicht vollzogen. Geschweige denn, noch weiter für das Amt des regierenden Bürgermeisters von Berlin zu kandidieren. Sollte sie dieses, wider erwarten – doch tun, braucht sich niemand über eine immer größer werdende Politikverdrossenheit der Bürger beschweren.

Franziska Giffey und Förderung der Politikverdrossenheit!

Es reicht doch bei langem wirklich, dass überall belogen, betrogen, vergessen, getäuscht und getrickst wird! Wer soll denn da noch an ehrliche Politik glauben? Wer will sich denn wundern, dass plötzlich eine grüne Partei rasant an Stimmen gewinnt? Außerdem eine rechts außen gerichtete Partei, einen großen Zulauf erhält. Das ist doch ein besonderes Zeichen für die große Politikverdrossenheit. Hier keimt die Hoffnung der Wähler dann, mal ernst genommen zu werden und sich auf die Politik verlassen zu können.

Und zwar genau auf das, was diese mit ihrem Eid schwören. Zum Wohle des deutschen Volks. Und nicht zum Eigenwohl!
Aber solange es einen Bundestagspräsidenten gibt, der bis heute nicht weiß, wie der Koffer mit 100.000 DM auf seinen Schoß gekommen ist, gute Nacht.

Oder einem Finanzminister,  der sich weder in der Cum Ex Affäre noch in dem Warburg Steuerdeal an irgend etwas erinnern kann. Aber als Hansel bei dem Bänker herumgekrochen ist.

Oder einem Verkehrsminister, der sich aus Geltungssucht, wie einem kleinen Jungen,  an der Nase herumführen lässt, was dem Steuerzahler mal eben über eine halbe Milliarde kostet.

Von den Profiteuren des Maskendeals ganz zu schweigen.

Aber die Liste lässt sich unendlich fortsetzen! Franziska Giffey ist nur wieder ein  weiteres Beispiel eines unehrenhaften Verhaltens, dass das Vertrauen in die Politik nur weiter untergräbt.
Aber der Satz: “ich übernehme die volle Verantwortung”, hat nur noch inflationären  Wert. Diese Wörter werden nur noch für Sprechblasen missbraucht!

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